Archiv für den Autor: MiKraemer

Tag 4: Twitter

Es ist eigentlich maximale Ironie, dass ich mich im abgelegenen Santo André mit dem Medium Twitter  angefreundet habe. Ein klassischer Ausgerechnet-Satz. Am Sonntagmorgen war mit dieser Entwicklung auch nicht ansatzweise zu rechnen gewesen. Ich machte mich mit dem Fahrrad auf den Weg von meiner Pousada zum Fähr-Anleger, wo in den Morgenstunden die deutsche Mannschaft erwartet wurde.

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Ziemlich müde von all dem Umherreisen der vergangenen Tage erreichte ich den Anleger und sah wenig später die spektakuläre Ankunft des DFB-Stabs. Es wirkte, als falle eine Horde Aliens über das verschlafene Nest her, und in etwa so starrten die Bewohner auch, als die kleine Fähre flankiert von zwei Armee-Jetskis in Sichtweite geriet. Die Fracht: Das Ungetüm von Mannschaftsbus, ein Dutzend Polizeimotorräder, einige Kleintransporter, ein Militärfahrzeug, zahlreiche DFB-Mitarbeiter und die Mannschaft von Jogi Löw, der in seinem schicken schwarzen Outfit und der schwarzen Sonnenbrille eine Idealbesetzung für Men in Black gewesen wäre, womit wir wieder beim außerirdischen Auftritt der Nationalmannschaft wären. Mit dem Andocken der Fähre wechselte das Fim-Genre von Science-Fiction zum Action-Streifen: Die Motorräder versorgten den Anleger mit Blaulicht und zogen eine Schneise zwischen den 200 wartenden Menschen, damit die DFb-Jungs und der Mannschaftsbus hinterher rollen konnten. Der Plan ging auf, bis der Bus mit seinem Heck über den Boden des Fährendes ratschte. Es ging nicht weiter, und während der Hightech-Bus kurze Zeit unmanövrierbar auf der Klapperfähre verharrte, zückte ich mein Smartphone, dachte an die Twitter-Tipps meines Kollegen Philip Sagioglou und die Foto-Ratschläge von Rainer Dahmen, dem besten Fotografen der Welt. Eine halbe Stunde, nachdem ich den Schnappschuss im Kasten und den Tweet abgesetzt hatte, leuchtete meine Akku-Anzeige rot auf. Das Handy vibrierte unentwegt, das Foto hatte sich zum Internet-Hit entwickelt. Der neunte Tweet meines Lebens – ich hatte mich lange gegen eine weitere Social-Media-Anmeldung gewehrt – katapultierte meine Follower-Zahl in ungeahnte Höhen und schaffte es neben meiner Homebase ksta.de auf Süddeutsche.de, t-online.de, Bild.de, Express.de und viele mehr, vor allem aber in die Pro7- und Sat1-Nachrichten und in die Skysportnews, wobei sich die Kollegen anfangs zum Urheber des Bildes ernannten, sich dafür später aber entschuldigten, womit die Sache natürlich ausgeräumt ist.

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Den ganzen Rummel bekam ich lange Zeit gar nicht mit, da sich neben meinem Smartphone-Akku auch das Internet für einen längeren Zeitraum verabschiedete, was in einem 800-Seelen-Nest keine außergewöhnliche Sache ist, für einen Journalisten mit Online-Lieferaufträgen aber mindestens den Weltuntergang bedeutet.
Das gilt übrigens auch für Steckdosen, aus denen weniger Strom rauskommt, als beim Schreiben auf dem Laptop verbraucht wird. Es hat mich einigermaßen sprachlos gemacht, als sich mein Laptop plötzlich mitten imSchreibfluss verabschiedete, obwohl er am angeschlossenen und definitiv stromhaltigen Ladekabel hing.
In solchen Momenten kann man sehr gut von den Bürgern Santo Andrés lernen: Es ist glaube ich unmöglich, sie jemals aus der Ruhe zu bringen. Die maximale Entspannung der Bürger wird durch sie stets gestresst über die Straßen wuselnden Journalisten verdeutlicht, die den mit deutschen und brasilianischen Fahnen geschmückten Ort mehr und mehr bevölkern.
Aber die WM-Berichterstattung ist halt – entgegen aller spöttischen Kommentare im Bekanntenkreis – kein bezahlter Urlaub.
Den Beweis dafür gibts bei Twitter,
@mi_kraemer.

 

 

 

Tag 3: Angst ist ein verhängnisvoller Begleiter

Ich bin immer traurig, wenn ich Rio de Janeiro verlassen muss. Vor einem Jahr endete meine dreimonatige Rundreise durch Südamerika am Zuckerhut. Es war der Abschluss perfekte Abschluss einer fantastischen Zeit, den ich mit einer Gruppe Argentiniern und Argentinierinnen so ausgiebig feierte, dass ich beinahe meinen Rückflug verpasst hätte.
Am Samstag musste ich Rio wieder verlassen, doch in die Wehmut mischte sich die Vorfreude auf die voraussichtliche Wiederkehr: WM-Finale im Maracana.
Außerdem hatte ich kaum Zeit für melancholische Gedanken, da meine Reiseroute meine volle Konzentration beanspruchte: Ich musste früh morgens mit dem Taxi zum Flughafen, um nach Sao Paulo zu fliegen, von wo ich nach Porto Seguro weiterfliegen musste, um mir dort einen Leihwagen, mit dem ich zur Fähre fahren musste, die mich in mein Hotel dem Deutschen Camp in Santo André bringen sollte. Doch zunächst der Flug nach Sao Paulo. Ich bin in meinem Leben mehrmals in dieser wahnsinnig großen Metropole umgestiegen. Und war jedes Mal aufs Neue beeindruckt. Sao Paulo ist die größte Ansammlung von Beton, die ich jemals gesehen habe. Landet man in Köln/Bonn, fliegt man 17 Sekunden über Porz, bevor der Flieger den Boden berührt. In Sao Paulo fliegt man mindestens 17 Minuten über die Stadt, die mit den Bezirken im Umland auf 30 Millionen Einwohner kommt. Das sind immerhin fast so viele Menschen, wie insgesamt im riesigen Argentinien leben.

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Vier Stunden nach dem wieder einmal überwältigendem Landeanflug auf die Betonwüste Sao Paulo landete ich im Nichts von Porto Seguro. Statt Häusern gibt es dort nur Bäume. Viele Bäume. Und keine andere Flugzeuge auf der Landebahn. Nur ein paar Hubschrauber und eine winzige Empfangshalle. Ich schaute dennoch gespannt aus dem kleinen Fenster. Obwohl ich wahrlich kein Naturfreak bin finde ich solch außergewöhnliche Landschaften manchmal interessanter als einen Kinofilm. Da ich meine volle Konzentration dem Urwald unter mir gewidmet hatte, entging mir, dass neben mir eine brasilianische Frau beim harten Aufprall fast an einem Herzinfarkt gestorben wäre. Klarer Fall von Flugangst – die ich zum Glück nicht habe, ebenso wie Sorge vor großen, weiten Reisen. Angst ist ein schlechter Ratgeber und ein noch verhängnisvoller Begleiter. Es gab nur zwei Ausnahmen: Im vergangenen Sommer, als ich in die venezolanische Hauptstadt Caracas geflogen bin und meine letzte Unterhaltung vor dem Abflug in die Stadt mit einer der höchsten Mordraten der Welt damit endete, dass mir eine Lufthansa-Mitarbeiterin sagte: Guten Flug und passen Sie bitte auf sich auf. Wir bekommen immer wieder erzählt, dass Touristen entführt, betäubt, einzelner Organe beraubt und dann an den Strand gelegt werden. Schön, danke für die warmen Worte. Zumal mein Reiseplan ohnehin schon jegliche Warnungen des auswärtigen Amtes pulverisiert hatte: Nicht im Dunkeln vom Flughafen ins Zentrum fahren. Nicht allein reisen. Kein Bargeld mit sich führen. Achtung bei Inlandsflügen, im vergangene Jahr sind sechs Flugzeuge abgestürzt. Gute Tipps, wenn man nicht gerade nach dem Sonnenuntergang landet und seine geplanten vier Inlandsflüge bar am Flughafen bezahlen muss.


Naja, ich hatte eine wahnsinnige Zeit in Venezuela, einem der schönsten Länder der Welt. Das gilt auch für Bolivien, wo ich ein halbes Jahr zuvor meinen ersten ernsthaft besorgten Reise-Moment erlebt hatte, nachdem ich mich während meiner Drei-Monatstour am Vorabend spontan entschieden hatte, von La Paz einen Drei-Tages-Trip in den Jungle des Amazonas zu unternehmen: Alligatoren, rosa Delfine, Piranhas. Alles nicht schlimm, das Problem stand plötzlich auf dem Rollfeld vor mir: Ein Mini-Flugzeug für 13 Personen, das sich von der mehr als 3000 Meter hochgelegenen Hauptstadt La Paz über die Anden mühte. Das hätte auch noch ohne größere Sorgen funktioniert, wenn ich nicht den Piloten dabei hätte beobachten können, wie er bis kurz vor der Landung auf einer kleinen Lichtung mitten im Urwald auf seinem Ipad herumspielte.
Durch Erfahrungen wie diese machen mir Trips wie der am Samstag durch Brasilien nicht viel aus. Es macht mich auch nicht nervös, zweieinhalb Stunden auf einen Vorbestellten Leihwagen zu warten und somit im Dunkeln ohne Navigationsgerät eine winzige, rund 30 Minuten entfernte Fähre zu finden. Rückblickend war es ein großer Spaß, ich bin gesund und munter im wunderschönen Wildnis-Camp des DFB angekommen und habe meine erste selbst gesteuerte Autofahrt in Südamerika wirklich sehr genossen. Vielleicht auch, weil mir ein mit Krücken, Narben und einem beachtlichen Gipsbein ausgestattete Mitarbeiter der Autovermietung Mut zugesprochen hatte: Er habe nur zwei Unfälle in Brasilien gebaut. Das Auto habe sich zwar jedes Mal fürchterlich überschlagen, das sei aber nur passiert, weil er beide Male sturzbetrunken war, was in Brasilien gar nicht so ungewöhnlich sei.
Gute Fahrt.

Tag 2: Maracana

Das Maracana hört nicht auf. Nicht nur, weil es natürlich vor allem rund ist. Es ist unfassbar weitläufig und verwinkelt. Ich weiß das, weil ich nach dem Verlassen des Zuges nicht 100 Meter nach rechts zum Medieneingang gegangen bin, sondern einen gefühlten Halbmarathon nach links. Obwohl ich nicht der typische Ich-gehe-manchmal auch ganz-gern-Spazieren-Mensch bin, habe ich den Fußmarsch sehr genossen. Ich hatte einiges über den Mythos Maracana gelesen, und nun genug Zeit, mit klarzumachen, wo ich gerade bin: Im Mekka des Fußballjournalismus. Oder zumindest am Rand des Mekkas des Fußballjournalismus, denn da Stadion gehört seit ein paar Wochen der Fifa. Man kommt nicht rein, und bis auf wenige Stellen auch nicht wirklich nah dran. Ein bisschen wie im alten Müngersdorfer Stadion, auch wenn wohl selbst FC-Fans einräumen, das ein Vergleich zwischen dem Müngersdorfer und Maracana grundsätzlich nicht funktionieren kann.
Das Estadio Journalista Mario Filhou, wie es offiziell heißt, besteht nicht nur aus der Fußball-Arena. Zu dem Areal gehört eine Halle, ein Schwimmbad, ein anderes Stadion, ein Indianer-Museum und eine Schule. mit eigenem Sportplatz. Die Fifa hat durchgesetzt, die Indianer zu vertreiben und sie mit Tränengas und einem unfassbaren Polizeiaufgebot trotz großen Protesten einfach aus den brüchigen Mauern gezogen. Das sollte auch mit der Schule passieren, doch da es angesichts der großen Protesten gegen die Regierung keine wirklich werbewirksame Maßnahme gewesen wäre, die Schulkinder mit Tränengas aus der Schule zu jagen, durfte sie bleiben. Das ist zumindest die Kurzfassung.
Selbst das Internet würde nicht ausreichen, um alle Geschichten des Maracana zu erzählen. Kurzgefasst hat es neben dem Auftritt von Udo Jürgens vor Zehntausenden Menschen ein paar weitere unvergessliche Tage erlebt. An erster Stelle natürlich das Finale der WM 1950. Brasilien unterliegt Uruguay im entscheidenden Spiel der Heim-Weltmeisterschaft vor der Rekordkulisse von 200000 Zuschauern 1:2. In Brasilien spricht man vom Maracanaco, dem Schock von Maracana. Siegtorschütze Alcides Ghiggia erzählte später glaubhaft, er habe Mitleid mit den hemmungslos heulenden Zuschauern gehabt. Vor allem sagte er aber einmal: “Es haben nur drei Leute das Maracana mit einer Bewegung zum Schweigen gebracht: Frank Sinatra, Papst Johannes Paul II. und ich
.”

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Damals liebten die Brasilianer ihr Maracana noch. Die Liebe ist abgekühlt, seitdem das Stadion mehrfach umgebaut wurde – trotz der Erklärung zum nationalen Denkmal im Jahr 1998. Seitdem wurde der Rasen tiefergelegt, um mehr Platz zu haben. Das Dach wurde erneuert und die Tribünen erst rausgerissen und dann neu eingebaut. Der Umbau, der ja eigentlich keiner nicht, hat 400 000 Millionen Euro gekostet, was ihn teurer als einen Neubau macht.
Vor allem hat das Maracana aber seine soziale Komponente für Rio verloren. “Das Maracana gehört uns” galt früher in Rio. Die Preise waren so niedrig, dass sich auch die Bewohner der Favelas Eintrittskarten leisten konnten. Zudem spielten vier Verein Rios dort – fast jeder Bürger hatte eine emotionale Bindung zum Stadion.
Jetzt kosten die günstigsten Tickets ungefähr einen halben Durchschnitts-Monatslohn. Es ist eine Arena für die Oberschicht mit VIP-Logen, Shops und allen europäischen Standards. Lars Rickens damals heftig diskutierter “Ich-sehe-Nadelstreifenanzüge”-Werbespot war nie zutreffender als hier.
Hinzu kommt, dass hinter der Bahn-Haltestelle eine riesige Favela anschließt, die den Hang hinter dem Stadion emporwächst. Die Welten sind zu verschieden, um das Maracana zu lieben. Bestaunen darf man das Ausmaß der Arena aber dennoch. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich  - als ich mir meine WM-Akkreditierung abgeholt habe – den größten Presseraum der Welt gesehen habe.
Am meisten beeindruckt hatte mich an diesem Tag aber eine andere Sache. Auf dem Weg zum Maracana fragte ich einen – wie sich später rausstellte – australischen Rio-Studenten nach dem Weg. Auf seinem gut sichtbaren Studentenausweis stand sein Name: Michael McMaster. Ein unglaublicher Name, wie ich finde. Zumal ich am Vortag ja schon Herman Suarez Torres getroffen hatte. Ich habe mir überlegt, ob mein Leben anders verlaufen wäre, wenn ich Michael McMaster geheißen hätte. Ich bin zu keinem Ergebnis gekommen, außer dem Gedanken, dass Michael McMaster natürlich eine fantastische Autorenzeile hergeben würde.
Euer Michael Krämer. Gute Nacht.

Tag 1: Herman Suarez Torres

Nun also Rio de Janeiro. Meine Lieblingsstadt neben Buenos Aires bildet den Anfang meines rund fünfwöchigen Trips quer durch Brasilien. Rio ist mein persönlicher Startpunkt der WM 2014 und ebenso das Ziel meiner beruflichen Reise: 13. Juli, Maracana, Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2014.

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Es ist ein langer Weg bis dorthin. Auch für die Journalisten. In der Vorrunde führt er über das deutsche Camp nahe der Stadt Porto Seguro nach Salvador, Recife und Fortaleza. Im Norden wird es deutlich heißer als im winterlichen, 25 Grad kalten Rio. Es wird hier momentan früh dunkel, mit der Sonne verlässt auch die Wärme die Stadt, die noch nicht wirklich im WM-Taumel angekommen ist. Ich stelle kaum einen Unterschied zu meinem letzten Aufenthalt im Januar 2013 fest, bis auf ein paar lieblos an Laternen geklammerten Pappschilder, die die Bevölkerung aufdringlich zum Genießen der WM auffordert.

Kein einfacher Vorgang. Man spürt die Ablehnung in der Bevölkerung gegen die Fifa, das Turnier und die Regierung. An der Strandpromenade von Ipanema treffe ich einen kolumbianischen WM-Mützen-Verkäufer, dessen Name weitaus spektakulärer ist als seine grüngelben Tingeltangel-Kappen: Herman Suarez Torres. Poesie in drei Wörtern. Die Namen von gleich zwei der weltbesten Stürmer und einem antiken Heroen hätte eigentlich ausreichen sollen, um für die kolumbianische Nationalmannschaft nominiert zu werden, zumal Falcao ja verletzt ist.

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Naja. Vom Nationaltrainer ignoriert spult Suarez Torres seine Meter trotz des klangvollen Namens nun am Strand und nicht auf dem Rasen ab – womit er aber eigentlich sehr zufriednen war. Bis er in Rio ankam. “Hier ist nichts los, unglaublich”, sagt er. “In einer Woche beginnt die WM, aber in Bogota war die Vorfreude größer.” Dazu man aber auch wissen, dass die kolumbianische Nationalmannschaft mit einem Festakt irgendwo zwischen Festival und Nationalfeiertag ins Nachbarland verabschiedet wurde.

In der Tat sind die Cafés und Bars nur spärlich gefüllt und eher pflichtbewusst als liebevoll mit einigen Brasilien-Fähnchen dekoriert. Auch die Strände kaum besucht, was aber wohl am brasilianischen Wintereinbruch liegt: 25 bis 30 Grad am Tag, 10 bis 15 in der Nacht. Dass der Vorwinter tagsüber die gleichen Temperaturen erreicht wie der deutsche Hochsommer, spielt für die Hitze gewöhnten Cariocas, wie die Bewohner Rios genannt werden, keine große Rolle.

Im Gegensatz zu Suarez Torres, der sich nach Anbruch der Dunkelheit einen Vollpulli anzieht und schlotternd seine Hüte auf einem Handtuch ausbreitet, werden sich die Spieler über das Klima freuen. In Rio, Sao Paulo und vor allem im südliche gelegenen Porto Alegre wird es nicht wärmer als beim Turnier 2006 in Deutschland, das trotz Temperaturen von bis zu 40 Grad nicht unbedingt als Tropen-WM in Erinnerung geblieben ist.

Damals hat Italien den Titel geholt. Vielleicht, weil sie sich damals genauso vorbereitet haben wie nun auf das Turnier in Brasilien: Mit Training in der Sauna.

Auf diese Vorbereitungs-Vorteile kann ich nicht zurückgreifen. Aber wenn ich Italien am 13. Juli hier wieder treffe, weiß ich zumindest, wieso.